Das neue Album unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängern. „Die Idee dahinter ist partizipatorisch. Alle Musiker waren aufgefordert, eigene Ideen einzubringen. Auf diese Weise wollte ich den Kollegen Wertschätzung entgegenbringen und ihnen dafür danken, dass sie mir so lange die Treue gehalten haben. Mit Stücken, die ich ihnen auf den Leib schreibe“, erläutert Thärichen das Konzept. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Beiträge der Kollegen eintrudelten. Von Gedichten zum Vertonen, über Originalkompositionen bis zu Lieblings-Songs von anderen Künstlern, die im Tentett neu interpretiert werden sollten. Am Ende stand ein ebenso abwechslungsreiches wie persönliches Programm, das tief in die Vorlieben und Talente der beteiligten Musiker blicken lässt.
Als letztes Konzert in der Reihe "Jazz im Pferdestall" folgt am 4. November das
Hans Anselm Quintett.