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Die Reise des jungen Ché

Im Jahr 1952, noch als Studenten, unternehmen Ché Guevara und Alberto Granado eine Reise durch Lateinamerika: Zuerst auf einem alten Motorrad, dann, als dieses seinen Geist aufgibt, zu Fuß, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Aus den unbesorgten Jünglingen, die sorglos in den Tag hineinleben und mit fantasievollen Abenteuergeschichten die lokalen Dorfschönheiten bezirzen, werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer, die am eigenen Leib die wahren Tragödien Lateinamerikas erfahren. Eine endlose Geschichte von Armut und Reichtum, Stolz und Tradition, Temperament und Lebensfreude, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.
Argentinien 2004; Buch: Ché Guevara, Alberto Granado, Jose Rivera; Regie: Walter Salles; Darsteller: Gael García Bernal, Rodrigo De la Serna, Mía Maestro, Mercedes Morán, Jorge Chiarella; Länge: 128 Minuten
In Zusammenarbeit mit dem kik, der "Kommunalen Initiative Kino" aus Buxtehude.
 

Die Reise des jungen Ché
Schloss
24. Februar 2006
20 Uhr
€ 5,-
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