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Konzert

Cappella Elbipolis

Konzertante Barockmusik flussaufwärts


Die Cappella Elbipolis wurde 1998 von dem Geiger Jürgen Groß als Streicherensemble, das auf historischen Instrumenten musiziert, gegründet. Das Repertoire umfasst neben frühbarocker italienischer und deutscher Ensemblemusik aus der Zeit um 1600 auch die großen Orchesterwerke der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vor allem von J.S. Bach und G.F. Händel. Gleichzeitig widmet sich dieses Ensemble in besonderem Maße der hanseatischen bzw. norddeutschen Barockmusik und damit auch dem Schaffen unbekannter Meister. Die Cappella Elbipolis wirkte u.a. bei dem Hamburger Festival "Hamburg hört Hasse", in der Konzertreihe der Unterkirche der Dresdner Frauenkirche, sowie bei Radioproduktionen des NDR mit. Das Programm f6uuml;r dieses Konzert wurde speziell für das Jubiläum von Schloss Agathenburg als kultureller Veranstaltungsort konzipiert. Es wurden Werke für Streichorchester von Händel, Telemann, Pisendel, Veracini und Vivaldi dargeboten. Die Cappella Elbipolis spielte mit sechs Violinen, zwei Violen, einer Viola da Gamba, einem Violoncello, Kontrabass und Cembalo.
Das Programm bot Ouvertüren und Konzerte mit verschiedenartigen solistischen Besetzungen wodurch ein spannender Konzertgenuss garantiert war.
In der Konzertpause wurde offiziell der Freundeskreis Schloss Agathenburg gegründet.

Cappella Elbipolis
Herrschaftssaal
2. September 2001
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