Konzert

Hommage à Rachmaninow

Anton Peisakhov, Violoncello Jewgenij Kolmanowitsch, Klavier

Diese Hommage galt dem jungen Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow (1873 - 1943) mit einem seiner beiden zentralen Kammermusikwerke: Der Sonate für Cello und Klavier op. 19 aus dem Jahre 1901. Bei diesem Werk schimmert das Vorbild der
Cellosonate von Chopin durch. Sowohl hinsichtlich der Viersätzigkeit, der ausdrucks-gesättigten Kantabilität des Cellos wie auch der kompliziert-virtuosen Faktur des Klaviers.
Rachmaninow studierte zuerst in Moskau mit Alexander Skrjabin Komposition. Rachmaninows oft überladener Stil ist von Liszt, Chopin und Tschaikowsky beeinflusst und seine Musiksprache steht gelegentlich in der Nähe der Salonmusik.
Als glänzender Pianist spielte er vorwiegend Chopin und Liszt, setzte sich aber auch für das umfangreiche Klavierwerk seines Freundes Skrjabin ein. Im zweiten Teil wird u.a. op. 16, die Six Moments Musicaux, für Klavier dargeboten!
Anton Peisakhov studierte am Moskauer Konservatorium und bei Natalia Gutman. Als Orchestermusiker spielte er u.a. unter Zubin Mehta, Kurt Masur und Mstyslav Rostropowitsch.
Der Ukrainer Jewgenij Kolmanowitsch studierte an der Musikhochschule in Moskau und lehrt heute an der Hochschule der Künste in Bremen. Das Konzert "Hommage à Rachmaninow" war eine Kooperation mit dem Kulturforum Lüneburg.
 

Hommage à Rachmaninow
Konzertsaal
26. April bis
6. Juni 2016
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