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Ausstellung

Tom Früchtl - nicht unwirklich

Das Credo von Tom Früchtls Malerei oder - wie es der Künstler gern bezeichnet - "Gemäldeobjekten" ist eine exakte malerische Nachahmung seiner Bildgegenstände. Das reicht von Bildern aus Pressspanplatten auf denen er jedes Holzstückchen, aus der die Platte besteht, nachmalt über die malerische Setzung von Schatten auf einer realen Papiertüte bis zur Übermalung eines Goldbarren mit billiger Goldfarbe. Auf den ersten Blick erscheinen viele Arbeiten von Tom Früchtl wie Ready Mades, auf den zweiten wird dem Betrachter jedoch deutlich, dass es hier um eine Grenzbegehung geht zwischen Bild und Gegenstand, Darstellung und Dargestelltem. Früchtl setzt seine ganze malerische Kunstfertigkeit ein, um die Bilder wie eine simple Materialcollage wirken zu lassen und spielt mit der raffinierten augentäuschenden Wirkung von Trompe-l'Oeil-Malerei, wie bei dem frühen Objekt "Paperbag".
Tom Früchtl (geb. 1966) studierte an der Münchner Kunstakademie und lebt heute in Berlin.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ausstellung und Katalog werden gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Landschaftsverband Stade mit Mitteln des Landes Niedersachsen.

Öffnungszeiten
Di - Fr: 14 - 18 Uhr
Sa + So: 11 - 18 Uhr
Für Schulklassen und andere Gruppen zusätzlich nach Vereinbarung.
Eintritt
Euro 4,- / erm. 2,- / bis 18 Jahre Euro 0,50
 

Tom Früchtl - nicht unwirklich
Schloss
27. Mai bis
1. Juli 2012
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