Ausstellung

Gezeichnet. Beatrix Opolka

Zeichnung bedeutet für Beatrix Opolka nicht Entwurf einer Bildidee oder eines Konzepts, sondern eigenständige Gattung, der eigentliche Ausdruck ihres künstlerischen Schaffensprozesses. Die Künstlerin drückt sich gänzlich im Medium Zeichnung - über die Linie - aus, auch wenn sie skulptural oder filmisch arbeitet.
In ihren Objekten überführt sie die Zeichnung mittels Draht in die dritte Dimension; der Film erweitert in die vierte.
Der Aspekt der Zeit thematisiert sie nicht allein in ihren filmischen Werken, wenn sie in "Einmal um den Block" ihren Wohnblock umzeichnet, sondern ist ebenfalls an ihren großformatigen Zeichnungen abzulesen.
Zeit wird über die sich zum Teil hundertfach überlagernden Linien veranschaulicht, die zugleich das Gestische des Entstehungsprozess betonen.

Zur Eröffnung sprach Bettina Roggmann, Kulturstiftung Schloss Agathenburg

Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen und des Landschaftsverband Stade.

Gezeichnet. Beatrix Opolka
Schloss
5. Juni bis
1. August 2010
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