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Ausstellung

Spiegelungen

Arbeiten von Claudia Wissmann


Am Flügel spielte zur Eröffnung Hayoung Jeong von Frédéric Chopin die Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52 und „Reflets dans l’eau“
aus den Images von Claude Debussy.

Es sprachen:
Bettina Roggmann von der Kulturstiftung Schloss Agathenburg und
der Kunstkritiker Michael Stoeber.

Die Lichtkünstlerin Claudia Wissmann beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit der Sichtbarmachung der Vergangenheit bestimmter Orte mithilfe von Lichtprojektionen. Für den zentralen Schlosssaal hatte Wissmann eine Arbeit konzipiert, welche den im 19. Jahrhundert verschwundenen barocken Lustgartens des Schlosses zum Thema hat. Mit Bezug auf einen überlieferten Grundriss hat sie ihre eigene Vorstellung des verloren gegangenen Gartens in eine Projektion gebannt.

Auch im Außenraum ist Licht Thema der Arbeiten Claudia Wissmanns. Hunderte kleine Spiegel schmücken den Efeu- und Weinbewuchs des Schlossturms. Je nach Lichteinstrahlung sind die Spiegeltrauben erst auf den zweiten Blick sichtbar oder reflektieren das einfallende Sonnenlicht, wobei sich auf dem Boden ein interessant gemustertes Feld aus Licht und Schatten ergibt.
Zu Claudia Wissmann
Claudia Wissmann, Jahrgang 1964, studierte an der Kunstakademie Münster und an der University of Reading, GB. 1993 erhielt sie das Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 1996 das DAAD-Stipendium für Tschechien. Die Künstlerin erhielt zahlreiche Preise wie den Preis des Bildhauersymposiums Holzminden oder den Förderpreis der Westfälischen Wirtschaft (GWK).

Gefördert von der Stiftung Niedersachsen.
Gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen.
Gefördert durch den Landschaftsverband Stade mit Mitteln des Landes Niedersachsen.

Mit Unterstützung der Mitglieder des
Freundeskreises Schloss Agathenburg e.V.
 

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