Ausstellung

So nah. So fern.

Zwischen Heimat und Fremde. Adidal Abou-Chamat, Lukasz Chrobok, Nezaket Ekici, Kei Takemura Fotoarbeiten, Installation, Malerei, Objekte, Video und Zeichnung

Zur Ausstellungseröffnung sprachen:
Bettina Roggmann
Kulturstiftung Schloss Agathenburg
und
Sabine Kunz
Palais für aktuelle Kunst, Glückstadt

Adidal Abou-Chamat, Lukasz Chrobok, Nezaket Ekici und Kei Takemura reflektieren in ihren für die Ausstellung ausgewählten Arbeiten ihre ursprüngliche Heimat außerhalb des westeuropäischen Kulturkreises, zugleich blicken sie auf ihre zweite Heimat in unseren Breiten. Dabei konstatieren sie ein verändertes Verhältnis zur eigenen Herkunft.

Die vollzogene Erinnerungsarbeit schwingt zwischen Bekenntnis
und Distanzierung zu den eigenen Wurzeln. Ihre künstlerische Auseinandersetzung vollzieht sich in vielfältigen Ausdrucksmitteln.

Die Ausstellung war eine Kooperation mit dem Palais für aktuelle Kunst, Glückstadt. Dort wurde die Ausstellung "So fern. So nah. Begegnungen mit dem Fremden" gezeigt. Die Künstler Linda McCue, Rene Goffin, Anke Haarmann, Daniel Maier-Reimer, Dirk Meinzer, Gabi Schaffner, Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger sowie Jens Ullrich verlassen ihren Kulturkreis und nähern sich in der Ferne dem Anderen.




Dieses Ausstellungsprojekt war eine Kooperation mit dem Palais für aktuelle Kunst, Glückstadt und wurde vom Land Niedersachsen, der Niedersächsischen Lottostiftung und dem Landschaftsverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden gefördert.


Kei Takemura, geboren 1975 in Tokio, Japan - lebt und arbeitet in Berlin und TokioNezaket Ekici, geboren 1970 in Kirsehir/Türkei - lebt und arbeitet in Berlin und Stuttgart

Adidal Abou-Chamat, geboren 1957 in München (Syrisch-Deutscher Herkunft)

Lukasz Chrobok, geboren 1976 in Dabrowa Gornicza, Polen - lebt in Hamburg

So nah. So fern.
Schloss
2. September bis
28. Oktober 2007
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