Ausstellung

Der versunkene Mond

Arbeiten von Max Ernst Aus dem graphischen Werk der späten Jahre

Zur Eröffnung sprachen: Bettina Roggmann
Kulturstiftung Schloss Agathenburg
und
Dr. Jürgen Pech
Wissenschaftlicher Leiter des Max Ernst Museums, Brühl
Max Ernst (Brühl 1891 - Paris 1976) gehört zu den großartigsten Erscheinungen der Kunst des 20. Jahrhunderts. Seinem Werk begegnen wir in vielen Museen der Welt. In seiner Geburtsstadt Brühl ist ihm eine eigenes Museum gewidmet.

Unsere Ausstellung, deren Konzept von Christian Goldberg entwickelt wurde, widmete sich vornehmlich dem graphischen Werk Ende der 60er bis Anfang der 70er Jahre.
In Zusammenarbeit mit einem deutschen Verleger entstanden buchgraphische Werke, die eine ausführliche bildnerische Auseinandersetzung Max Ernsts mit literarischen Vorlagen belegen.

Wir zeigten Blätter aus vier Editionen, u.a. "Lewis Carroll, Die Jagd nach dem Snark" (1968), und "Wunderhorn" (1970), "Georges Ribemont-Dessaignes, Die Ballade vom Soldaten" (1970). Dazu belegen graphische Einzelblätter den Ideenreichtum und den Experimentiercharakter des Künstlers.
Die suche nach einem Bindeglied zwischen der zweidimensionalen Graphik und der dreidimensionalen Skulptur führten 1970 zu einer Edition von zwölf Bronzereliefs. Die in einer geringen Auflage von 12+1 Exemplaren entstandenen Güsse, sind gleich nach dem Erscheinen mehrheitlich in den Besitz von Museen und Privatsammlungen gelangt.

Der versunkene Mond
Schloss
11. März bis
29. April 2007
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