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Ausstellung

Warum ticken manche Uhren anders

Frank Fuhrmann, Chieko Fumikura-Fuhrmann, Annika Kahrs, Toyoko Katsumata,
Mitsunori Kurashige, Satoshi Ogawa, Ute Seifert, Masami Yoshioka

Kuratiert von Ute Seifert und Frank Fuhrmann

Die Beziehung zwischen Japan und Deutschland hat ihre Wurzeln im 17. Jahrhundert, zur Zeit, als das Barockschloss Agathenburg erbaut wurde. Damals entdeckten erste Naturwissenschaftler, Mediziner und Künstler die Kultur des jeweils anderen Landes. In der Ausstellung Warum ticken manche Uhren anders treffen sich im Sommer 2017 vier japanische und vier deutsche Künstler aus diesen so verschiedenen aber historisch verbundenen Kulturen. Es entstehen überwiegend ortsbezogene Arbeiten für den Innen- und Außenraum. In einer Zeit, in der das Fremde und die Frage nach Identität und Heimat täglich in den Medien diskutiert werden, richtet diese Ausstellung ihren Blick auf eine kulturelle Prägung, in der die Konzentration auf das Wesentliche, auf Bescheidenheit und innere Achtsamkeit zentrale Aspekte sind.

Rahmenprogramm:
Artist-Cooking: Sonntag, 13. August, 13.30 Uhr
Lesung: Mittwoch, 16. August, 19.30 Uhr
Konzert: Donnerstag, 31. August, 19.30 Uhr
Künstlergespräch, Führung und Katalogpräsentation: Donnerstag, 14. September, 17.30 Uhr
FamilienKunstTag: Sonntag, 24. September, 15 – 17.30 Uhr

Die Ausstellung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Landschaftsverband Stade mit Mitteln des Landes Niedersachsen und dem Freundeskreis Schloss Agathenburg e.V. und steht unter der Schirmherrschaft des Japanischen Generalkonsulats Hamburg.
 

Masami Yoshioka, The Secret of Memory, 2011
Masami Yoshioka, The Secret of Memory, 2011
 
 
Warum ticken manche Uhren anders
Schloss
13. August bis
1. Oktober 2017
€ 4,-

Vernissage:
Samstag, 12. Aug., 18 Uhr

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